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Einsatzbeispiele für Ad Hoc Netze

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3. Anwendungsszenarien Die  Anwendungsszenarien  stellen  den  Hauptpunkt  dieses  Vortrags  dar.  Sie  sollen einen Querschnitt der aktuellen Trends und Forschungen geben. Deswegen befinden sich die meisten Ansätze noch in der Entwicklungsphase. Dabei geht es primär um das Vorstellen von Konzepten, weniger um die jeweilige technische Realisierung. Die Gliederung  erfolgte  nach  Lebensbereichen,  eine  eindeutige  Zuordnung  ist  jedoch nicht immer möglich. 3.1 Home Der erste Bereich der hier vorgestellt werden soll, ist der Einsatz von Ad-Hoc-Netzen zu Hause. In einer Wohnung befinden sich bereits heute sehr viele verschiedene Ge- räte wie Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und in zunehmendem Maße auch Computer und diverses Zubehör. Am Beispiel des bereits vorgestellten UPnP soll im Folgenden gezeigt werden, wie all diese verschiedenartigen Geräte durch konse- quente Ad-Hoc-Vernetzung über einen Standard miteinander kommunizieren kön- nen. Abbildung 9: Home Szenario z.B. mit UPnP Anforderungen Da die Nutzer größtenteils technische Laien sind, muss das System sehr einfach und komfortabel zu bedienen und nur minimale Konfiguration nötig sein. In wie weit die- ses zwar von UPnP verfolgte Ziel auch wirklich erreicht wird, lässt sich jedoch man- gels praktischer Erfahrung noch schwer abschätzen. Die Richtung stimmt jedoch. Wichtig ist vor Allem, dass jedes Gerät egal welcher Art ins Netz eingebunden wer- den kann. Das Netz muss außerdem neue Geräte unproblematisch und schnell auf- nehmen können und Aufwärtskompatibilität zu zukünftigen Geräten sicherstellen. Genau diese Gesichtspunkte - Einfachheit, Kompatibilität und Flexibilität - sind für die Entscheidung zum Einsatz von Ad-Hoc-Netzen maßgeblich. Kritisch ist auch hier, die Standardisierung; wenn die Gerätehersteller sich auf keinen einheitlichen Standard einigen könnten, würden verschiedene Standards nebeneinander existieren und obi- ge Anforderungen nicht erfüllt werden können. Um alle Geräte vernetzen zu können ist erst einmal ein gemeinsamer Hardwarestan- dard erforderlich. Hybridlösungen sind zwar auch hier auf Grund der Mediumsunab- 9
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB: Mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz, ... und Wohnungseigentumsgesetz
von Helmut Köhler
Siehe auch:
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